Über uns

Über uns

Dürfen wir vorstellen: Hier kommt das Wir-gemeinsam-Bündnis.

Wir sind entstanden aus einem Münchner Bündnis heraus, das die friedlich protestierenden Menschen in Münchnen unterstützen wollte. Die vielen positiven Reaktionen auf unseren ersten offenen Brief an Hr. Reiter und Hr. Herrmann haben uns jedoch gezeigt, dass es ein friedliches wir-gemeinsam-Bündnis für ganz Deutschland braucht. Wir möchten daher eine Klammer bieten für all die Bürgerrechtsbewegungen, Interessensvertretungen und friedlichen Proteste, die aufgrund der Corona-Maßnahmen in Deutschland entstanden sind.

Wir sehen uns als Bündelung der Kraft und Energie, die viele einzelne Akteure unermüdlich aufbringen. Wir möchten guten Aktionen eine Plattform bieten und zeigen, dass wir ganz schön viele sind, die legitime, kritische Fragen zur aktuellen Pandemie-Strategie stellen und menschliches Leid durch die Corona-Maßnahmen aufzeigen.

Zudem möchten wir mit Politikern und Politikerinnen, Journalisten und Journalistinnen das Gespräch suchen, die Interessen unserer Partner in den öffentlichen demokratischen Diskurs einbringen. Wir kommen aus der Mitte der Gesellschaft, fühlen uns jedoch in dieser oftmals nicht mehr wohl, da der Ton von Entscheidungsträgern, in den Medien und in der Gesellschaft immer rauer, abwertender gegenüber Andersdenkenden, ja martialischer wird. Wir möchten dem einen respektvollen demokratischen Diskurs entgegensetzen. Wir möchten uns dafür einsetzen, dass friedliche, angemeldete Versammlungen für alle Bürger und Bürgerinnen, die von ihrem Recht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch machen wollen, möglich sind.

WAS WIR NICHT SIND: Wir sind NICHT aus der Querdenkenbewegung heraus entstanden, wir sind keine Impfgegner und schon gar kein „gewaltbereiter rechter Mob“. Wir lehnen Extremismus ab (siehe auch unser Grundkonsens). Und wir bitten Entscheidungsträger, Politikerinnen und Medien diesen Umstand in der Kommunikation mit uns zu berücksichtigen, uns nicht in verbale Schubladen zu stecken, in die wir nicht gehören. Wir erwarten, dass wir mit Respekt behandelt werden, mit uns – und nicht nur über uns – gesprochen und geschrieben wird.

WAS WIR SIND UND WAS UNSERE ZIELE SIND: Wir sind die wir-gemeinsam Bürgerrechtsbewegung, in der sich viele verschiedene Unterbewegungen versammeln werden. Wir stehen fest auf dem Boden der demokratischen freiheitlichen Grundordnung. Wir möchten diese wieder stärken. Denn wir sind Demokraten und Demokratinnen von ganzem Herzen. Wir sind die rote Linie, die aber – über einen bloßen Widerstand hinaus – Lösungen aufzeigen möchte, wie wir wieder zu einer starken Zivilgesellschaft zurückfinden können, in der auch Minderheiten geschützt sind. Denn in einer Demokratie müssen wir nicht immer einer Meinung sein, es sollte jedoch immer genug Raum für verschiedene Haltungen, Lebensweisen, persönliche Entscheidungen und Debattenräume geben. Zwang und Ausgrenzung sollte wieder der Eigenverantwortung von mündigen Bürgern und Bürgerinnen weichen. Und wir möchten alternative Lösungen aufzeigen, wie wir mit dem Virus leben können. Es muss eine Exitstrategie aus der zunehmenden staatlichen Kontrolle von Bürgern und Bürgerinnen geben und unsere Grundrechte müssen wieder zur absoluten roten Linie werden, denn diese sind dazu da, uns vor einem allzu übergriffigen Staat zu schützen. Wir möchten erreichen, dass die gewählten Volksvertreter wieder ein Ohr haben für die Sorgen, Nöte und Anregungen aller Bürger und Bürgerinnen. Wir möchten auch Brücken bauen zwischen den zunehmend gespaltenen Teilen der Gesellschaft. Denn nur gemeinsam können wir diese Krise überstehen.

KONKRET HEISST DAS: Wir kooperieren mit und unterstützen Initiativen, die unseren Grundkonsens mittragen. Und das ist erst der Anfang. Wir haben noch viele Projekte in der Pipeline. Dafür müsst Ihr Euch noch ein wenig gedulden. Wir halten Euch gerne auf dem Laufenden – z.B. über unseren Newsletter.

Das wir-gemeinsam Bündnis